Biografie.

Seit der Spielzeit 2017/18 ist Daniel Johannes Mayr 1. koordinierter Kapellmeister an der Oper Bonn.

Hier leitete er bereits viele Repertoirevorstellungen von Elektra, Le nozze di Figaro, Zauberflöte, Don Giovanni, Carmen, Marx in London (UA Jonathan Dove).

Umjubelte Erfolge feierten seine Musical-Aufführungen vor stets ausverkauftem Haus mit Sunset Boulevard, Kiss me Kate und aktuell L. Bernsteins legendärer West Side Story (noch bis Juni 2020). In der Spielzeit 2019/20 wird er außerdem R. Strauss´ Rosenkavalier übernehmen und die Premieren von J. Strauß` Die Fledermaus und Staatstheater (M. Kagel) dirigieren.

Eine Herzensangelegenheit ist Daniel Johannes Mayr (DJM) die Musikvermittlung an Kinder-und Jugendliche. So leitete er im Bereich der Familienopern die Produktionen der Uraufführung Geisterritter von James Reynolds nach dem gleichnamigen Roman von Cornelia Funcke, Die Schneekönigin von Marius Felix Lange und Humperdincks Hänsel und Gretel (WA).

MEHR ZUM DIRIGENTEN
Repertoire

Repertoire.

Arnecke, Jörn Kryos *
Beethoven, L. van Fidelio (D) Bonn, 2020
Bellini, V. Norma*
Benatzky, R. Im weißen Rößl (D) Bremen, 2015
Bernstein, L. On the town (D), Nordhausen, 2009
Bernstein, L. Westside Story (D) Bonn, 2019, 2020
Bizet, G. Carmen (D) Bonn, 2017
Britten, B. The Turn of the screw (D)

Peter Grimes*

Bremen, 2012
Dove, Jonathan Marx in London (UA) (D) Bonn, 2019
Eggert, Moritz Fußball-Oratorium, All diese Tage*
Gluck, C. W. Iphigenie auf Tauris*
Händel, G. F.  Serse (D) Würzburg, HfM 2006
Humperdinck, E. Hänsel und Gretel (D) Bremen, 2016, Bonn 2018
Knussen, Oliver Wo die wilden Kerle wohnen/ Where the wild things are (D) Bremen, 2011
Lange, Marius Felix Die Schneekönigin (D) Bonn, 2019
Lortzing, A. Der Wildschütz (D) Nordhausen, 2009
Lütge, I. Blaubart (UA) (D) Würzburg HfM
Massenet, J. Werther (D) Bremen, 2016
Mozart, W. A. Idomeneo (D),

Don Giovanni (D),

Cosí fan tutte (D)

Die Hochzeit des Figaro (D),

Die Zauberflöte (D),

Bastien et Bastienne, Les petits riens (D)

Requiem, Die Entführung aus dem Serail

Bremen 2011,

Bonn 2019

Bremen 2016,

Bremen 2015, Bonn 2017

Bremen 2010 bis 2016, Bonn 2018

Würzburg, Bayer. Kammeroper 2006

Offenbach, J. Hoffmanns Erzählungen, *

Die Banditen (D)

Bremen, 2013
Porter, C. Kiss me Kate (D) Bonn 2018
Puccini, G. Madama Butterfly, La Bohéme, Tosca*
Reynolds, James Geisterritter (UA) (D) Bremen, 2017
Rossini, G. Der Barbier von Sevilla (D),

Wilhelm Tell*

Bremen, 2017
Schostakowitsch, D. Lady MacBeth von Mzensk *
Strauß, J. Eine Nacht in Venedig (D),

Die Fledermaus

Nordhausen, 2009

Bonn, 2020

Strauss, R. Elektra (D),

Der Rosenkavalier  (D)

Bonn 2019

Bonn 2019

Tschajkowski, P. I. Jewgenj Onegin, Mazeppa *
Verdi, G. La Traviata (D)

Rigoletto (D)

Un ballo in maschera, Il Trovatore

Bremen 2013

Bremen 2016

Weber, C. M. von Der Freischütz (D) Bremen
Webber, A. L. Sunset Boulevard (D) Bonn
Weill, K. Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny (D) Bremen
Wagner, R. Der fliegende Holländer, Tannhäuser, Lohengrin, Die Meistersinger*
Wolf-Ferrari, E. Die neugierigen Frauen (D) Würzburg, HfM
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PRESSESTIMMEN ÜBER DJM

„Mozarts Musik kommt unter Daniel Johannes Mayr am Pult des Beethoven-Orchesters so frisch wie eh und je aus dem Orchestergraben (und auch mal aus der Kulisse), je nach Bedarf exquisit oder mit dramatischer Wucht, die große Tempi-Spannweite mutig ausnutzend und immer mitreißend. … Nicht jeder Kreis schließt sich in dieser Inszenierung, aber dafür ist die Musik eine wirklich runde Sache.“

Von GUNILD LOHMANN

“Die musikalische Leitung lag in den Händen von Daniel Mayr, der mit den Bremer Philharmonikern ein durchweg flottes Tempo anschlug, was der Musik sehr gut anstand. Seine Wiedergabe wird von klanglicher Opulenz und gleichzeitig feiner Differenzierung geprägt.”

WOLFGANG DENKER, Der Opernfreund, 27.11.2016

“Daniel Mayr stand am Pult der Bremer Philharmoniker. Ihm ist eine imposante, rhythmisch mitreißende Wiedergabe gelungen. Eine tolle Leistung! Im Mittelpunkt standen natürlich trotzdem die Chöre (Chor und Extrachor sowie Kinderchor), die mit großer Klangpracht und Präzision das Herzstück der Aufführung waren. Das war ein wahrhaftiges Chorfest!”

WOLFGANG DENKER, Der Opernfreund, 14.03.2016

Wo die wilden Kerle wohnen (O. Knussen)

“Die Bremer Philharmoniker unter dem atmosphärisch dicht zeichnenden Daniel Mayr bieten volle Besetzung auf. Strawinsky klingt durch, französische Impressionisten grüßen”

NORDWEST-ZEITUNG, 18. September 2012

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