„Presse.“

PRESSESTIMMEN ÜBER DJM

Die Magie des großen Verführers
„Hr. Mozart dirigierte selbst“, berichtet die Kaiserliche Prager Oberpostamtszeitung 1787 über die Uraufführung von Don Giovanni, „und als er in’s Orchester trat, wurde ihm ein dreymaliger Jubel gegeben, welches auch bei seinem Austritte aus demselben geschah. Die Oper ist übrigens äußerst schwer zu exequiren und jeder bewundert dem ungeachtet die gute Vorstellung derselben nach so kurzer Studierzeit.“ Lautstark bewundert wurde „Don Giovanni“ auch im Bonner Opernhaus.

Mozarts Musik kommt unter Daniel Johannes Mayr am Pult des Beethoven-Orchesters so frisch wie eh und je aus dem Orchestergraben (und auch mal aus der Kulisse), je nach Bedarf exquisit oder mit dramatischer Wucht, die große Tempi-Spannweite mutig ausnutzend und immer mitreißend. … Nicht jeder Kreis schließt sich in dieser Inszenierung, aber dafür ist die Musik eine wirklich runde Sache.“

Von GUNILD LOHMANN

“Die musikalische Leitung lag in den Händen von Daniel Mayr, der mit den Bremer Philharmonikern ein durchweg flottes Tempo anschlug, was der Musik sehr gut anstand. Seine Wiedergabe wird von klanglicher Opulenz und gleichzeitig feiner Differenzierung geprägt.”

WOLFGANG DENKER, Der Opernfreund, 27.11.2016

“… Daniel Mayr, unter dessen Leitung der Bremer Philharmoniker dieser Premierenabend großartig verlief.”

HERMANN HABITZ, Der neue Merker, 29.11.2016

“Die Bremer Philharmoniker begleiten dieses bildersatte und sehr actionreiche Geschehen auf der Bühne wie üblich tadellos”

IRIS HETSCHER, Weser Kurier, 27.11.2016

Rigoletto (Verdi) 19.3.16

“Daniel Mayr animierte die konzentriert und klangschön aufspielenden Bremer Philharmoniker zu einem von vielen Zwischentönen geprägten, flüssigen Spiel, das eine gute Italianita aufwies und sich zudem durch viele Zwischentöne auszeichnete.

LUDWIG STEINBACH, Der Opernfreund, 21.3.2016

Carmina Burana (Orff) 12.3.16

“Es wurde mitreißend von den Bremer Philharmonikern und den Chören musiziert unter der suggestiven Leitung von Daniel Mayr, der die statische, blockhafte Architektonik dieser Musik, ihren formelhaften Charakter, Wiederholungen von Motiven und Rhythmen – das, was Igor Strawinski bösartig als „neo-neandertalisch“ bezeichnete – biegsam und spannend nach vorne trieb. Begeisterter Beifall.”

Kreiszeitung, 15.3.16

“Daniel Mayr stand am Pult der Bremer Philharmoniker. Ihm ist eine imposante, rhythmisch mitreißende Wiedergabe gelungen. Eine tolle Leistung! Im Mittelpunkt standen natürlich trotzdem die Chöre (Chor und Extrachor sowie Kinderchor), die mit großer Klangpracht und Präzision das Herzstück der Aufführung waren. Das war ein wahrhaftiges Chorfest!”

WOLFGANG DENKER, Der Opernfreund, 14.03.2016

Werther (J. Massenet)

“Die Musik positioniert sich als gleichberechtiger Akteur auf einer Ebene mit dem Ensemble, und die Philharmoniker unter der Leitung von Daniel Mayr laufen einmal mehr zu Hochform auf, meistern die lyrischen Aspekte der Partitur genauso wie die dramatischen, teilweise eruptiven und an Wagner gemahnenden Elemente.”

Weserkurier, 22.5.16

“Daniel Mayr (…) bleibt am Pult der Bremer Philharmoniker der Sinnlichkeit und der Dramatik der Musik nichts schuldig.”

WOLFGANG DENKER, Der Opernfreund, 21.05.2016

“Dieser Bremer Werther schafft die seltene Symbiose zwischen klanglicher Pracht und kammermusikalischer Intensität, szenischer Fokussierung und emotionaler Darbietung auf dem Siedepunkt. (…) hat man in Bremen seine akustischen Hausaufgaben gemacht. (…) ganz in den Dienst eines transparenten Klangbildes gestellt, für das auch behutsam mit der Dynamik umgegangen wird, um den Sängern gerade in den zarten solistischen Momenten größtmöglichen Spielraum für den differenzierten Einsatz ihrer Stimmen zu ermöglichen.”

Lautsplitter.blogspot.de, 19.5.16

“Die Musik ist zum Teil süßlich, verführerisch und deutlich verankert in der „Belle époque“ (…). Laut auffahrend, geradezu brutal aber in der Katastrophe: das auf der Bühne sitzende Orchester macht das unter der Leitung von Daniel Mayr wunderbar. Zu Recht Ovationen.”

NMZ, 13.5.16 Ute Schalz-Laurenze

Wo die wilden Kerle wohnen (O. Knussen)

“Die Bremer Philharmoniker unter dem atmosphärisch dicht zeichnenden Daniel Mayr bieten volle Besetzung auf. Strawinsky klingt durch, französische Impressionisten grüßen”

NORDWEST-ZEITUNG, 18. September 2012

“Am Pult der Bremer Philharmoniker kostete Daniel Mayr die Klangsprache der Partitur voll aus – eine perfekte Ergänzung zum Trubel auf der Bühne:”

Weserkurier, 18.9.12

Verdi/Wagner-Gala

“Daniel Mayr stand am Pult der Bremer Philharmoniker und traf für jede der sehr unterschiedlichen Szenen den richtigen Ton, ob es nun der verhaltene Chor der Flüchtlinge aus „Macbeth“, das weihevolle „Zum letzten Liebesmahle“ aus „Parsifal“ oder das mitreißende „Steuermann! Lass die Wacht“ aus dem „Holländer“ war.
So wurde der Zug zum Münster aus „Lohengrin“ sehr differenziert und eindrucksvoll gesteigert.
…mit klug aufgebauter Dynamik und soghaftem Musizieren beim Vorspiel zu „Tristan und Isolde” ”

WOLFGANG DENKER, Der Opernfreund, 17.10.2013

Hair 27.6.14

“Die Bremer Philharmoniker unter Daniel Mayr, Sänger, Schauspieler, Tänzer, Opernchor und ein eigens gegründeter Bürgerchor vereinten sich zu einer beachtlichen Ensembleleistung.”

WOLFGANG DENKER, Der Opernfreund, 30.06.2014

“Dem entsprach auch das harmonische Miteinander der unter der Leitung von Daniel Mayr, der auch den Chor vortrefflich einstudierte, versiert aufspielenden Bremer Philharmoniker und der aus Berlin rekrutierten Band Warren Suicide, zu denen „nackt“, Cherie, Ben Lauber und Mäcki Hamann gehörten. Dieses Potpourri aus klassischem Symphonieorchester mit Elektro- und Pop-Musik ergab einen etwas ungewöhnlichen Mischklang, war indes recht eindrucksvoll.”

LUDWIG STEINBACH, Der Opernfreund, 30. 6. 2014